Das Wirkliche Ich – heute

Wenn Karl Ballmer 1925 vom ‚Wirklichen Ich‘ als ‚Wer des Erkennens‘ schreibt, knüpft er an Rudolf Steiners Satz aus ‚Wahrheit und Wissenschaft‘ an:“ Das Ich setzt das Erkennen.“ Heute kann man diese Ich-Sätze und Setzungen weiter verfolgen. Heute kann man fragen: Wer ist das Erkennen? aber auch Wer ist das Leben? und wie verhalten sich beide zueinander? Und man kann anknüpfend an W. U. Klünker ( Die Empfindung des  Schicksals 2011) fragen: Wer war das Leben, vor dem Leben? Denn das Ich setzt das Leben! Und wer war das Erkennen vor dem jetzigen Erkennen? Denn das Ich setzt das Erkennen? Und welche Ich-Entwicklungsspannung besteht zwischen dem Ich des Erkennens und dem Ich des Lebens?

Welche Folgen hätte eine solche Betrachtungsweise für Therapie und Sozialarbeit?

27.8.2018

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